eine Initiative des LebensAlter e.V.

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Zusammenkommen #7

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Mit einem Klick sind Sie in unserem Programm!

Zusammenkommen

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Ist denn schon bald wieder Weihnachten?

Die ersten Vorbereitungen sind schon abgeschlossen, aber die Hauptarbeit liegt noch vor uns.

Auch wir vom LebensAlter e.V. sind wieder aktiv dabei!

Landtagsabgeordnete Nina Eisenhardt (Die Grünen) besucht LebensAlter

Nina Eisenhardt ist seit Frühjahr 2019 Landtagsabgeordnete der Grünen für den Wahlkreis Groß-Gerau. Die parlamentarische Sommerpause nutzt sie, um eine Reihe von Vereinen, Institutionen und Projekte etc. zu besuchen.

Am 10. Juli war sie bei uns zu Gast. Bei Kaffee und Kuchen stellten wir unser Wohnprojekt vor, von seiner langen Geschichte bis zu den aktuellen Entwicklungen.
Anschließend folgte noch ein ausführlicher Besuch im „Garten der Vielfalt“.

Nina Eisenhardt zeigte sich sehr interessiert und beeindruckt von unseren Aktivitäten.

 

Zur Homepage von Frau Eisenhardt

Gemeinschaft braucht Räume

Pergola als neuer Treffpunkt im Innenhof

„Die größte Herausforderung bei der Gründung von Wohnprojekten ist neben der Gruppendynamik und der Finanzierung die Planung der Gemeinschaftsräume und -flächen. Interessant ist, wie Gemeinschaftsflächen so geplant werden, dass sie Kommunikation optimal anregen. Gemeinschaftsräume sollten als kommunikative Mitte das Zentrum des Hauses und der Gemeinschaft bilden. Außenflächen können zu Aufenthalts- und Begegnungsorten aufgewertet werden…“

Die oben zitierten Sätze entstammen dem konzeptionellen Grundgerüst für Projekte des Gemeinschaftlichen Wohnens. Sie formulieren das Ideal, das in manchen Wohnprojekten vielleicht realisiert worden ist: Gemeinschaft braucht Räume.  Beim LebensAlter sind wir dabei, das Angebot an Gemeinschafts- und Begegnungsorten über unseren Gemein-schaftsraum hinaus zu erweitern. Unsere beiden Abteilungen „Garten der Vielfalt“ und „Repaircafé  Mainspitze“ sind auch unter diesem Gesichtspunkt als Bereicherung zu verstehen. Sie ermöglichen Begegnungen außerhalb der vier Wände des Wohnprojektes und mit Menschen, die nicht zur Wohngruppe gehören.

Einen weiteren „dritten Ort“ gibt es seit dem vergangenen Frühjahr: in unserem Innenhof haben wir eine Pergola errichtet, deren Sonnensegel im Sommer einen schattigen Sitz-platz bietet. Unser Innenhof ist Teil einer großen rechteckigen Grünfläche, die von den Häuserzeilen an Immanuel Kant-, Goethe-, Schiller- und Mainzer Straße umschlossen wird. Architektonische Besonderheit: alle Hauseingänge befinden sich im Innenraum, nicht an der Straßenseite. Ganz offensichtlich wollten die Stadtplaner, die dieses Quartier in den frühen 1950er Jahren gebaut haben,  Begegnung und Kommunikation anregen und för-dern. In den Jahren nach dem Krieg war Gemeinsinn angesagt, nicht Abschottung. Mit unserer Pergola verstärken wir den Begegnungscharakter unseres Innenhofes. Immer wieder wird er ja von Fußgängern durchquert, die aus Richtung Goethestraße zum Bürger-büro, zu den Bushaltestellen und Geschäften am Friedrich Ebert-Platz oder zur katholi-schen Kirche unterwegs sind. Jetzt ist unser Innenhof nicht mehr nur Durchgang, sondern lädt auch zum Verweilen ein.

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